Electric Moon - Live At Freak Valley Festival 2019 - black

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Doppel-Vinyl - Recordes Live at Freak Valley Festival 2019

Seite A:

Increase

Seite B:

777

Seite C:

The Picture

Seite D:

D-Tune
Der Mondsenator Auf Dem Weg Zur Erde

Auflage: 777

Farben:

232 schwarz/black

166 Pink Splatter

188 Red Transparent Splatter

191 GreenYellow Splatter


Releasedate: 16.10.2020


When Electric Moon blast off, there’s no coming back. The long-running German trio came to Freak Valley 2019 as no strangers to the festival, and their triumphant return to our stage was captured in its entirety from its softly ambient unfolding into three massive jams and one shorter blast of psychedelic freakery even unto an off-the-cuff acoustic exploration recorded later during an interview with Rockpalast. Whether you were there to see it or not, the chance to bear witness to Electric Moon’s Live at Freak Valley Festival 2019 is nothing less than staring into the burning heart of psychedelic creativity itself. This band can’t, won’t and shouldn’t be stopped (The Obelisk)

(69:06, CD, Digital, Sulatron Records / Broken Silence, 2020)
Die Mondgötter des gehaltvollen Schwurbelns sind wieder … am Schwurbeln! Je höher, desto besser. Ohne Netz und doppelten Boden. Ob der Abstinenz gehaltvoller Liveevents macht sich eine Veröffentlichung wie eben vorliegende mehr als nötig. Mit der entsprechenden Vordröhnung gibt es mit diesem konservierten Gig dann auch die Doppeldröhnung. Inklusive Applaus und Zugabe.
Im letzten Jahr fuhren dann Komet Lulu, Sula Bassana und Pablo Carneval beim kultigen Freak Valley Festival zur bestätigten Hochform auf, machten sich einmal mehr daran, wertloses Metall in musikalisches Gold zu verwandeln und fuhren einen Wall Of Sound, bei dem das Acid aus einem Begriff wie Acid Rock dann auch wirklich aus den Boxen zu tropfen schien. Mit den drei 20-Minütern ‘Increase’, ‘777’ sowie ‘The Picture’ bestätigte das Trio erneut sein Gespür für ellenlange Jams, die so ins Uferlose wachsen, dass sie sich in das Unendliche auszudehnen scheinen.
Ein ‘D-Tune’ hat zwar ‚nur‘ siebeneinhalb Minuten transzendenter Ekstase zu bieten, bringt diese aber tiefenwirksam auf den Punkt, obwohl eben das Tiefenwirksame auch noch von längerem Bestand hätte sein dürfen. Das etwas aus der Reihe fallende ‘Der Mondsenator auf dem Weg zur Erde’ stammt aus einer Akustiksession für ein Rockpalast-Interview. Und man sieht, dass auch die akustische Komponente dem Electric Moon gut auf seine dunkle Seite passt.
Bewertung: 12/15 Punkten (Betreutes Proggen)